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	<title>Kommentare für Leben in Hanau</title>
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	<description>ein Blog von Andreas Schouten</description>
	<lastBuildDate>Tue, 06 Mar 2012 12:01:29 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Kommentar zu Joachim Gauck wird Bundespräsident von Andreas Schouten</title>
		<link>http://leben-in-hanau.de/joachim-gauck-wir-bundesprasident.html#comment-129</link>
		<dc:creator>Andreas Schouten</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 06 Mar 2012 12:01:29 +0000</pubDate>
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		<description>Den Grund, warum man den Bundespräsidenten nicht direkt wählen sollte liefern sie selbst. Er hat keine politische Macht.
Die Bürger würden wählen und sehen, dass sie damit nichts bewirken können. Wenig sinnvoll!
Über die Bundestagsabgeordneten sollten nicht mehr die Parteien sondern wir direkt entscheiden. Dazu habe ich vor längerem geblogt:
&lt;a href=&quot;http://schouten-blog.de/neues-wahlrecht.html&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;Neues Wahlrecht&lt;/a&gt;</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Den Grund, warum man den Bundespräsidenten nicht direkt wählen sollte liefern sie selbst. Er hat keine politische Macht.<br />
Die Bürger würden wählen und sehen, dass sie damit nichts bewirken können. Wenig sinnvoll!<br />
Über die Bundestagsabgeordneten sollten nicht mehr die Parteien sondern wir direkt entscheiden. Dazu habe ich vor längerem geblogt:<br />
<a href="http://schouten-blog.de/neues-wahlrecht.html" rel="nofollow">Neues Wahlrecht</a></p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Joachim Gauck wird Bundespräsident von Dieter Diehm</title>
		<link>http://leben-in-hanau.de/joachim-gauck-wir-bundesprasident.html#comment-128</link>
		<dc:creator>Dieter Diehm</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 06 Mar 2012 11:37:42 +0000</pubDate>
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		<description>Es wird sowieso Zeit, daß der Bundespräsident vom Volk gewählt wird und hätte man das schon vor einigen Jahren gemacht, wäre Wulff sofort abgeschmiert und Gauck wäre BP geworden. Noch besser wäre es, den unnützen und unnütz bezahlten Frühstücksdirektorenposten namens &quot;Bundespräsident&quot; total abzuschaffen und die Kosten dafür in den deutschen Rententopf zu befördern.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Es wird sowieso Zeit, daß der Bundespräsident vom Volk gewählt wird und hätte man das schon vor einigen Jahren gemacht, wäre Wulff sofort abgeschmiert und Gauck wäre BP geworden. Noch besser wäre es, den unnützen und unnütz bezahlten Frühstücksdirektorenposten namens &#8220;Bundespräsident&#8221; total abzuschaffen und die Kosten dafür in den deutschen Rententopf zu befördern.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu &#8220;Kein Wortbruch in Hanau!&#8221; Bürgerinitative für Bürgerbegehren von Andreas Schouten</title>
		<link>http://leben-in-hanau.de/kein-wortbruch-hanau-burgerinitative-fur-burgerbegehren.html#comment-127</link>
		<dc:creator>Andreas Schouten</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 06 Mar 2012 10:31:57 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://schouten-blog.de/?p=466#comment-127</guid>
		<description>Sehr geehrter Herr Diehm,
die allermeisten Sozialarbeiter leisten hervorragende Arbeit unter oft widrigen Bedingungen. Sie genießen meinen Respekt und Anerkennung.

Von Ihrer pauschalen Kritik an einer Berufsgruppe muss ich mich deutlich distanzieren. Die Wortwahl ist mehr als grenz wertig. Die Meinungsfreiheit hat dort ihre Grenzen, wo Menschen in ihrer Würde verletzt werden. 
Bitte beachten Sie dies, wenn Sie in meinem Blog kommentieren.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Sehr geehrter Herr Diehm,<br />
die allermeisten Sozialarbeiter leisten hervorragende Arbeit unter oft widrigen Bedingungen. Sie genießen meinen Respekt und Anerkennung.</p>
<p>Von Ihrer pauschalen Kritik an einer Berufsgruppe muss ich mich deutlich distanzieren. Die Wortwahl ist mehr als grenz wertig. Die Meinungsfreiheit hat dort ihre Grenzen, wo Menschen in ihrer Würde verletzt werden.<br />
Bitte beachten Sie dies, wenn Sie in meinem Blog kommentieren.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Claus Kaminsky oder Joachim Dassinger, wen wähl ich bloß? von Dieter Diehm</title>
		<link>http://leben-in-hanau.de/claus-kaminsky-oder-joachim-dassinger-was-wahl-ich-blos.html#comment-126</link>
		<dc:creator>Dieter Diehm</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 06 Mar 2012 10:24:53 +0000</pubDate>
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		<description>Das ist die Wahl zwischen Pest &amp; Cholera!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Das ist die Wahl zwischen Pest &amp; Cholera!</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu &#8220;Kein Wortbruch in Hanau!&#8221; Bürgerinitative für Bürgerbegehren von Dieter Diehm</title>
		<link>http://leben-in-hanau.de/kein-wortbruch-hanau-burgerinitative-fur-burgerbegehren.html#comment-125</link>
		<dc:creator>Dieter Diehm</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 06 Mar 2012 09:59:49 +0000</pubDate>
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		<description>Sicher wollen die Grünen wieder so einen abgeknacksten Sozialarbeiter etablieren, den keiner braucht und der durch die öffentliche Hand weiter grundversorgt werden soll. Von solchen Faulenzern und Schmarotzern haben wir in dieser Bananenrepublik mehr als genug. Ich bin gegen alles für das die Einheitspartei SPDCDUFDPGRÜNELINKE-SED steht! Das ganze System heißt Wulff, das fängt auf kommunaler Ebene schon an, siehe Hanau. Michel wach auf!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Sicher wollen die Grünen wieder so einen abgeknacksten Sozialarbeiter etablieren, den keiner braucht und der durch die öffentliche Hand weiter grundversorgt werden soll. Von solchen Faulenzern und Schmarotzern haben wir in dieser Bananenrepublik mehr als genug. Ich bin gegen alles für das die Einheitspartei SPDCDUFDPGRÜNELINKE-SED steht! Das ganze System heißt Wulff, das fängt auf kommunaler Ebene schon an, siehe Hanau. Michel wach auf!</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Neues Wahlrecht von Bernd Hofmann</title>
		<link>http://leben-in-hanau.de/neues-wahlrecht.html#comment-123</link>
		<dc:creator>Bernd Hofmann</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 19 Feb 2012 14:38:48 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://stadtgruen-hanau.de/?p=12#comment-123</guid>
		<description>Gut gedacht! Ich traue mir nicht zu dies zu bewerten, sollte man vielleicht mal Politikwissenschaftlern vorlegen. 

Im Grunde ist es ja so dass Systeme immer die Tendenz haben sich selbst zu erhalten. Es braucht also sehr starke und mächtige Impulse um das eine System durch ein anderes zu ersetzen, siehe &quot;Wir sind das Volk&quot; in der friedlichen Variante und blutige Bürgerkriege auf der hässlichen Seite. Wobei natürlich in der Regel mehrere Symptome zusammenkommen müssen um ein System zusammenbrechen zu lassen.

Umfassende Reformen, wie die hier von Ihnen geforderte sind vielleicht von ihrer Bedeutung her ähnlich wie die Agenda2010. Wenn ich es richtig sehe dann waren es dort ökonomische Gründe die eine solch umfassende Reform nötig machten, also den Druck im Kessel auf gefährliche Werte hochschnellen lies und Handlungsdruck erzeugte. 

Doch wie sollte für eine Reform wie die von Ihnen vorgeschlagene der Druck für Veränderung herkommen? Er kann m.E. nur aus dem Volk kommen. Wir haben ja bereits ein Indiz für einen steigenden Druck in diesem Kessel: Die Piraten! Es bildet sich also innerhalb der gegebenen Strukturen ein System das sich quasi zum Ziel setzt sich selbst überflüssig zu machen indem es seine Ideen in die verkrusteten Strukturen der etablierten Parteien eindiffundieren lässt. Wir nähern uns mit den Piraten z. Zt. einem Punkt an dem die Ideen dieser Partei mit der zunehmenden Unzufriedenheit der Bürger eine Symbiose eingeht und Momentum für Veränderung generieren könnte (vorausgesetzt den Piraten gelingt es ihre inneren Strukturen zu festigen und den &quot;Schub&quot; den Sie entwickeln auch -in Form von erfolgreichen Vorhaben- auf die Straße zu bringen). Wenn es darüberhinaus (vielleicht zunehmend in Kooperation mit anderen Parteien) gelingt die Menschen zu aktivieren und über die Netzpolitik hinaus Proteste auf die Straße zu bringen dann könnte so etwas wie ein Basis für eine solch umfangreiche Reform gelegt sein, genug Handlungsdruck da sein.

Wenn ich heute in eine Partei eintreten würde (war nie Parteimitglied!) dann würde ich entweder das Experiment &quot;Piraten&quot; unterstützen oder versuchen moderne Strömungen innerhalb der großen Parteien zu fördern (also CDU oder SPD, wobei ich bei SPD derzeit keine mich motivierenden Signale in neue Richtungen erkenne).</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Gut gedacht! Ich traue mir nicht zu dies zu bewerten, sollte man vielleicht mal Politikwissenschaftlern vorlegen. </p>
<p>Im Grunde ist es ja so dass Systeme immer die Tendenz haben sich selbst zu erhalten. Es braucht also sehr starke und mächtige Impulse um das eine System durch ein anderes zu ersetzen, siehe &#8220;Wir sind das Volk&#8221; in der friedlichen Variante und blutige Bürgerkriege auf der hässlichen Seite. Wobei natürlich in der Regel mehrere Symptome zusammenkommen müssen um ein System zusammenbrechen zu lassen.</p>
<p>Umfassende Reformen, wie die hier von Ihnen geforderte sind vielleicht von ihrer Bedeutung her ähnlich wie die Agenda2010. Wenn ich es richtig sehe dann waren es dort ökonomische Gründe die eine solch umfassende Reform nötig machten, also den Druck im Kessel auf gefährliche Werte hochschnellen lies und Handlungsdruck erzeugte. </p>
<p>Doch wie sollte für eine Reform wie die von Ihnen vorgeschlagene der Druck für Veränderung herkommen? Er kann m.E. nur aus dem Volk kommen. Wir haben ja bereits ein Indiz für einen steigenden Druck in diesem Kessel: Die Piraten! Es bildet sich also innerhalb der gegebenen Strukturen ein System das sich quasi zum Ziel setzt sich selbst überflüssig zu machen indem es seine Ideen in die verkrusteten Strukturen der etablierten Parteien eindiffundieren lässt. Wir nähern uns mit den Piraten z. Zt. einem Punkt an dem die Ideen dieser Partei mit der zunehmenden Unzufriedenheit der Bürger eine Symbiose eingeht und Momentum für Veränderung generieren könnte (vorausgesetzt den Piraten gelingt es ihre inneren Strukturen zu festigen und den &#8220;Schub&#8221; den Sie entwickeln auch -in Form von erfolgreichen Vorhaben- auf die Straße zu bringen). Wenn es darüberhinaus (vielleicht zunehmend in Kooperation mit anderen Parteien) gelingt die Menschen zu aktivieren und über die Netzpolitik hinaus Proteste auf die Straße zu bringen dann könnte so etwas wie ein Basis für eine solch umfangreiche Reform gelegt sein, genug Handlungsdruck da sein.</p>
<p>Wenn ich heute in eine Partei eintreten würde (war nie Parteimitglied!) dann würde ich entweder das Experiment &#8220;Piraten&#8221; unterstützen oder versuchen moderne Strömungen innerhalb der großen Parteien zu fördern (also CDU oder SPD, wobei ich bei SPD derzeit keine mich motivierenden Signale in neue Richtungen erkenne).</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Liebe Christa Martin, von Andreas Schouten</title>
		<link>http://leben-in-hanau.de/liebe-christa-martin.html#comment-122</link>
		<dc:creator>Andreas Schouten</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 07 Feb 2012 15:50:18 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://schouten-blog.de/?p=443#comment-122</guid>
		<description>Hallo Christa,

was Du da behauptest ist leider sachlich falsch.
Nicht ich habe Deinen Kommentar hier veröffentlicht. Du hast ihn selbst hier auf der Webseite mit der Kommentarfunktion geschrieben.

Hättest Du mir eine E-Mail geschrieben, hätte ich sie natürlich nicht auf die Webseite gestellt.

Gruß
Andreas</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Christa,</p>
<p>was Du da behauptest ist leider sachlich falsch.<br />
Nicht ich habe Deinen Kommentar hier veröffentlicht. Du hast ihn selbst hier auf der Webseite mit der Kommentarfunktion geschrieben.</p>
<p>Hättest Du mir eine E-Mail geschrieben, hätte ich sie natürlich nicht auf die Webseite gestellt.</p>
<p>Gruß<br />
Andreas</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Liebe Christa Martin, von Christa Martin</title>
		<link>http://leben-in-hanau.de/liebe-christa-martin.html#comment-121</link>
		<dc:creator>Christa Martin</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 07 Feb 2012 14:49:32 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://schouten-blog.de/?p=443#comment-121</guid>
		<description>Hallo Andreas,
hiermit melde ich mich kurz nochmals um klarzustellen, dass ich Dir meine Antwort  p e r s ö n l i c h   gab, und keineswegs als ein Statement, das in die Öffentlichkeit gelangt! 
Schade, ich habe Dir in gutem Glauben und unter anderen Voraussetzungen geantwortet. 
Nimm bitte meinen für die Öffentlichkeit nicht autorisierten Beitrag von Deinem Blog. 


Christa Martin</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Andreas,<br />
hiermit melde ich mich kurz nochmals um klarzustellen, dass ich Dir meine Antwort  p e r s ö n l i c h   gab, und keineswegs als ein Statement, das in die Öffentlichkeit gelangt!<br />
Schade, ich habe Dir in gutem Glauben und unter anderen Voraussetzungen geantwortet.<br />
Nimm bitte meinen für die Öffentlichkeit nicht autorisierten Beitrag von Deinem Blog. </p>
<p>Christa Martin</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Liebe Christa Martin, von Jutta Piveckova</title>
		<link>http://leben-in-hanau.de/liebe-christa-martin.html#comment-120</link>
		<dc:creator>Jutta Piveckova</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 29 Jan 2012 10:22:48 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://schouten-blog.de/?p=443#comment-120</guid>
		<description>Die Entwicklung bei den Hanauer Grünen - und genauso im Kreis und in Maintal, wenn auch im Detail sicher aus unterschiedlichen Gründen - verstört und beschämt mich. Ich hatte gute Gründe, mich viele Jahre aus der Parteipolitik herauszuhalten. Dann habe ich gedacht: Man darf nicht nur immer meckern, man muss sich einbringen. Mit den meisten Zielen der Grünen kann ich mich identifizieren (nicht mit allen Positionen, die in der Partei vertreten werden - aber das kann nicht anders sein). Also trat ich den Grünen bei und besuchte die Mitgliederversammlungen in Hanau. Trotz meiner Unerfahrenheit ließ ich mich überzeugen für die Stadtverordnetenversammlung zu kandidieren, vor allem weil so wenig Frauen bei den Hanauer Grünen mitarbeiten und ich die Bedeutung frauen- und bildungspolitischer Themen stärken wollte. Hierfür, so dachte ich damals, gäbe es Unterstützung in Partei und Fraktion.

Im Hinblick auf den Umbau des Freiheitsplatzes habe ich mich nach reiflicher Überlegung auf die Seite jener geschlagen, die - trotz einiger Bedenken - dem Wettbewerblichen Dialog zustimmten. Man hat das aber offenbar nicht als Entscheidung zu einer Sachfrage begriffen, sondern gemeint, damit entscheide ich mich grundsätzlich für die &quot;Koalitionäre&quot; in Partei und Fraktion und gegen die &quot;Elmar-Diez-Fraktion&quot;. Das war ein Irrtum; diese persönlichen Querelen interessierten und interessieren mich nicht. Sie sind peinlich für diejenigen, die sie führen und peinigend für alle anderen. Ich bereue aber, dass ich selbst die Verhältnisse in der Fraktion im Wahlkampf ganz falsch eingeschätzt habe. Ich dachte, es gehe darum, grüne Positionen durchzusetzen und nicht darum, um beinahe jeden Preis ein &quot;harmonisches&quot; Verhältnis mit den Bündnispartnern von SPD, BfH und FDP (deren Beteiligung an der Stadtregierung die Wähler:innen ganz offensichtlich nicht mehr wollten) zu erhalten, aber Streit und Spaltung der eigenen Partei nicht nur billigend in Kauf zu nehmen, sondern sogar zu forcieren. Das aber war - so schätze ich das heute ein - von Anfang an das Ziel einiger. 
Obwohl ich die Positionen von Sascha und Christa häufig nicht geteilt habe, war es mein Anliegen, gemeinsame Grundlagen zu schaffen und auf der Basis ehrlicher Auseinandersetzungen einheitliche Fraktionsentscheidungen zu treffen. Damit bin ich  völlig gescheitert. Inhaltliche Diskussionen wurden ausgesetzt, vertagt, vermieden, ja - sage ich heute - sogar hintertrieben. Klärungen wurden in kleinen und kleinsten Zirkeln an der eigenen Partei vorbei, aber in enger Abstimmung mit den &quot;Partnern&quot; im sogenannten Kleeblatt getroffen, die nachher nur abgenickt werden sollten. Wofür die Fraktionsspitze inhaltlich kämpft(e), ist mir nie klar geworden. (Das gilt ausdrücklich nicht für Wulf Hilbig, der - anders als die jetzige Fraktionsführung - sehr wohl bereit war und ist, für grüne Positionen zu kämpfen.) Nach dem Rücktritt von Stephan Weiß habe ich für mich in dieser Konstellation kaum mehr Möglichkeiten gesehen, konstruktiv mitzuarbeiten. Den Ausschlag für meinen Rücktritt hat aber ein massiver Vertrauensbruch der beiden Fraktionsvorsitzenden gegeben, die die Fraktion in einer wichtigen Frage hintergangen und vor vollendete Tatsachen gestellt haben.

Mein Mandat habe ich niedergelegt, obwohl mir das ein schlechtes Gewissen gegenüber den Wähler:innen verursacht hat, die mich immerhin auf Platz 3 der Liste gewählt hatten. Ich wollte die Fraktion nicht schwächen, indem ich aus ihr austrete, aber mein Mandat behalte. Der Schaden jedoch, den inzwischen die Partei- und Fraktionsspitze durch ihr öffentliches und nichtöffentliches Verhalten der gesamten Partei über die Grenzen Hanaus hinaus zugefügt hat, ist  kaum noch zu überbieten und leider wohl kaum wieder gutzumachen. In meinem Bekanntenkreis wird  keiner dieser Truppe noch einmal die Stimme geben. Verdenken kann ich das niemandem.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Die Entwicklung bei den Hanauer Grünen &#8211; und genauso im Kreis und in Maintal, wenn auch im Detail sicher aus unterschiedlichen Gründen &#8211; verstört und beschämt mich. Ich hatte gute Gründe, mich viele Jahre aus der Parteipolitik herauszuhalten. Dann habe ich gedacht: Man darf nicht nur immer meckern, man muss sich einbringen. Mit den meisten Zielen der Grünen kann ich mich identifizieren (nicht mit allen Positionen, die in der Partei vertreten werden &#8211; aber das kann nicht anders sein). Also trat ich den Grünen bei und besuchte die Mitgliederversammlungen in Hanau. Trotz meiner Unerfahrenheit ließ ich mich überzeugen für die Stadtverordnetenversammlung zu kandidieren, vor allem weil so wenig Frauen bei den Hanauer Grünen mitarbeiten und ich die Bedeutung frauen- und bildungspolitischer Themen stärken wollte. Hierfür, so dachte ich damals, gäbe es Unterstützung in Partei und Fraktion.</p>
<p>Im Hinblick auf den Umbau des Freiheitsplatzes habe ich mich nach reiflicher Überlegung auf die Seite jener geschlagen, die &#8211; trotz einiger Bedenken &#8211; dem Wettbewerblichen Dialog zustimmten. Man hat das aber offenbar nicht als Entscheidung zu einer Sachfrage begriffen, sondern gemeint, damit entscheide ich mich grundsätzlich für die &#8220;Koalitionäre&#8221; in Partei und Fraktion und gegen die &#8220;Elmar-Diez-Fraktion&#8221;. Das war ein Irrtum; diese persönlichen Querelen interessierten und interessieren mich nicht. Sie sind peinlich für diejenigen, die sie führen und peinigend für alle anderen. Ich bereue aber, dass ich selbst die Verhältnisse in der Fraktion im Wahlkampf ganz falsch eingeschätzt habe. Ich dachte, es gehe darum, grüne Positionen durchzusetzen und nicht darum, um beinahe jeden Preis ein &#8220;harmonisches&#8221; Verhältnis mit den Bündnispartnern von SPD, BfH und FDP (deren Beteiligung an der Stadtregierung die Wähler:innen ganz offensichtlich nicht mehr wollten) zu erhalten, aber Streit und Spaltung der eigenen Partei nicht nur billigend in Kauf zu nehmen, sondern sogar zu forcieren. Das aber war &#8211; so schätze ich das heute ein &#8211; von Anfang an das Ziel einiger.<br />
Obwohl ich die Positionen von Sascha und Christa häufig nicht geteilt habe, war es mein Anliegen, gemeinsame Grundlagen zu schaffen und auf der Basis ehrlicher Auseinandersetzungen einheitliche Fraktionsentscheidungen zu treffen. Damit bin ich  völlig gescheitert. Inhaltliche Diskussionen wurden ausgesetzt, vertagt, vermieden, ja &#8211; sage ich heute &#8211; sogar hintertrieben. Klärungen wurden in kleinen und kleinsten Zirkeln an der eigenen Partei vorbei, aber in enger Abstimmung mit den &#8220;Partnern&#8221; im sogenannten Kleeblatt getroffen, die nachher nur abgenickt werden sollten. Wofür die Fraktionsspitze inhaltlich kämpft(e), ist mir nie klar geworden. (Das gilt ausdrücklich nicht für Wulf Hilbig, der &#8211; anders als die jetzige Fraktionsführung &#8211; sehr wohl bereit war und ist, für grüne Positionen zu kämpfen.) Nach dem Rücktritt von Stephan Weiß habe ich für mich in dieser Konstellation kaum mehr Möglichkeiten gesehen, konstruktiv mitzuarbeiten. Den Ausschlag für meinen Rücktritt hat aber ein massiver Vertrauensbruch der beiden Fraktionsvorsitzenden gegeben, die die Fraktion in einer wichtigen Frage hintergangen und vor vollendete Tatsachen gestellt haben.</p>
<p>Mein Mandat habe ich niedergelegt, obwohl mir das ein schlechtes Gewissen gegenüber den Wähler:innen verursacht hat, die mich immerhin auf Platz 3 der Liste gewählt hatten. Ich wollte die Fraktion nicht schwächen, indem ich aus ihr austrete, aber mein Mandat behalte. Der Schaden jedoch, den inzwischen die Partei- und Fraktionsspitze durch ihr öffentliches und nichtöffentliches Verhalten der gesamten Partei über die Grenzen Hanaus hinaus zugefügt hat, ist  kaum noch zu überbieten und leider wohl kaum wieder gutzumachen. In meinem Bekanntenkreis wird  keiner dieser Truppe noch einmal die Stimme geben. Verdenken kann ich das niemandem.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Liebe Christa Martin, von Christa Martin</title>
		<link>http://leben-in-hanau.de/liebe-christa-martin.html#comment-119</link>
		<dc:creator>Christa Martin</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 28 Jan 2012 17:10:57 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://schouten-blog.de/?p=443#comment-119</guid>
		<description>Hallo Andreas,
freut  mich, von Dir zu hören. Ja, manche Menschen bleiben im Gedächtnis. So wie damals denke ich noch heute, noch immer sind Bäume für mich Lebewesen. Na ja, mit dem Salat wollen wirs nicht so eng sehen. Einer meiner Sprüche, von einem Indianerhäuptling (kennst Du sicher, den Spruch): Die Natur braucht die Menschen nicht - aber die Menschen brauchen die Natur. Und dazu gehören Bäume. 
Ganz ehrlich, an die Zeiten damals erinnere ich mich nicht so gerne, da war sehr viel Zoff. Heute auch, mir gefällt das nicht. Aber zu den damaligen Zeiten waren wir doch mehr in die Koalitionsvereinbarungen involviert. Wird so von gewissen Leuten nicht gesehen, ist aber so.
Demokratie kann nicht so gehandelt werden wie das in der Fraktion geschieht. Die Fraktion handelt koalitionskonform. Was einmal beschlossen wurde, &quot;darf&quot; möglichst nicht verändert werden. Dabei kommt es aber ganz darauf an, von wem die Änderung beschlossen wird. Ich hoffe, Du verstehst, was ich damit meine. 
Aber selbst in einer Koalition müsste es demokratisch(er) zugehen dürfen.  
Bereits zu alten Zeiten vertrat ich immer die Meinung, wir seien selbstständig denkende Menschen, das hat sich natürlich nicht verändert. Sonst wären wir - Sascha und ich - Ja-Sager und könnten gar nicht mehr in den Spiegel schauen. Wen würden wir denn da erkennen.?.....
In der Vergangenheit bin ich viele Kompromisse eingegangen, jetzt reichts. Jedoch von Bekanntwerden der 4.-Stadtrat-Pläne habe ich mich dagegen ausgesprochen, genauso wie gegen die Abholzung der Innenstadtbäume. 
Du  hast Recht, die Menschen haben mich aus gutem Grund gewählt, ich werde sie nicht enttäuschen, mein Mandat werde ich behalten. Ob die Fraktion mich jetzt raus schmeißt oder nicht. Wir werden sehen, was Sascha und ich machen. 
Aber - es tut gut, trotz allem Andersdenken, dass Leute wie Du mir schreiben, danke. 
Heute am Freiheitsplatz bei den Bäumen habe ich viel guten Zuspruch erlebt, das baut auf, das freut mich, ich bin nicht allein in meinem Denken. Sascha natürlich immer involviert, er ist ein Top-Mann. Du weißt vielleicht, dass er in Klein-Auheim Ortsvor-steher ist, da ist echt der Richtige dran.
Ich spreche nicht für Jutta, aber sie hatte guten Grund, aufzuhören, auch sie hat ein anderes Demokratieverständnis als die Fration. 
Uns geht es um Ehrlichkeit, Verlässlichkeit und Transparenz. Das kann man doch nicht vernachlässigen. 
Wie Du richtigerweise schreibst, meine WählerInnen verlassen sich auf mich. Ich hatte etliche Unterhaltungen, die Leute sind  enttäuscht von den Grünen, viele werden sich überlegen, ob sie uns noch einmal wählen. 
Die Quittung werden die Grünen kriegen, wenn sie so weiter machen - koalitionskonform. 
Übrigens hat der erste Fraktionsvorsitzende der neuen Legislatur, Stefan Weiß, ja auch nach kurzer Zeit sein Amt nieder gelegt, ist jetzt &quot;nur&quot; noch Stadtverordneter. Sicherlich wusste er warum, abgesehen von der vielen Zeit, die in solch einem Amt steckt.

Also, Andreas.
Vielleicht sehen wir uns mal wieder. Danke für die guten Wünsche, ich werde sie auch an Sascha weiter geben.

Trotz allem mit Grünen Grüßen
Christa</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Andreas,<br />
freut  mich, von Dir zu hören. Ja, manche Menschen bleiben im Gedächtnis. So wie damals denke ich noch heute, noch immer sind Bäume für mich Lebewesen. Na ja, mit dem Salat wollen wirs nicht so eng sehen. Einer meiner Sprüche, von einem Indianerhäuptling (kennst Du sicher, den Spruch): Die Natur braucht die Menschen nicht &#8211; aber die Menschen brauchen die Natur. Und dazu gehören Bäume.<br />
Ganz ehrlich, an die Zeiten damals erinnere ich mich nicht so gerne, da war sehr viel Zoff. Heute auch, mir gefällt das nicht. Aber zu den damaligen Zeiten waren wir doch mehr in die Koalitionsvereinbarungen involviert. Wird so von gewissen Leuten nicht gesehen, ist aber so.<br />
Demokratie kann nicht so gehandelt werden wie das in der Fraktion geschieht. Die Fraktion handelt koalitionskonform. Was einmal beschlossen wurde, &#8220;darf&#8221; möglichst nicht verändert werden. Dabei kommt es aber ganz darauf an, von wem die Änderung beschlossen wird. Ich hoffe, Du verstehst, was ich damit meine.<br />
Aber selbst in einer Koalition müsste es demokratisch(er) zugehen dürfen.<br />
Bereits zu alten Zeiten vertrat ich immer die Meinung, wir seien selbstständig denkende Menschen, das hat sich natürlich nicht verändert. Sonst wären wir &#8211; Sascha und ich &#8211; Ja-Sager und könnten gar nicht mehr in den Spiegel schauen. Wen würden wir denn da erkennen.?&#8230;..<br />
In der Vergangenheit bin ich viele Kompromisse eingegangen, jetzt reichts. Jedoch von Bekanntwerden der 4.-Stadtrat-Pläne habe ich mich dagegen ausgesprochen, genauso wie gegen die Abholzung der Innenstadtbäume.<br />
Du  hast Recht, die Menschen haben mich aus gutem Grund gewählt, ich werde sie nicht enttäuschen, mein Mandat werde ich behalten. Ob die Fraktion mich jetzt raus schmeißt oder nicht. Wir werden sehen, was Sascha und ich machen.<br />
Aber &#8211; es tut gut, trotz allem Andersdenken, dass Leute wie Du mir schreiben, danke.<br />
Heute am Freiheitsplatz bei den Bäumen habe ich viel guten Zuspruch erlebt, das baut auf, das freut mich, ich bin nicht allein in meinem Denken. Sascha natürlich immer involviert, er ist ein Top-Mann. Du weißt vielleicht, dass er in Klein-Auheim Ortsvor-steher ist, da ist echt der Richtige dran.<br />
Ich spreche nicht für Jutta, aber sie hatte guten Grund, aufzuhören, auch sie hat ein anderes Demokratieverständnis als die Fration.<br />
Uns geht es um Ehrlichkeit, Verlässlichkeit und Transparenz. Das kann man doch nicht vernachlässigen.<br />
Wie Du richtigerweise schreibst, meine WählerInnen verlassen sich auf mich. Ich hatte etliche Unterhaltungen, die Leute sind  enttäuscht von den Grünen, viele werden sich überlegen, ob sie uns noch einmal wählen.<br />
Die Quittung werden die Grünen kriegen, wenn sie so weiter machen &#8211; koalitionskonform.<br />
Übrigens hat der erste Fraktionsvorsitzende der neuen Legislatur, Stefan Weiß, ja auch nach kurzer Zeit sein Amt nieder gelegt, ist jetzt &#8220;nur&#8221; noch Stadtverordneter. Sicherlich wusste er warum, abgesehen von der vielen Zeit, die in solch einem Amt steckt.</p>
<p>Also, Andreas.<br />
Vielleicht sehen wir uns mal wieder. Danke für die guten Wünsche, ich werde sie auch an Sascha weiter geben.</p>
<p>Trotz allem mit Grünen Grüßen<br />
Christa</p>
]]></content:encoded>
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